Sahara Routen, es passt so schön




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Sahara Routen, es passt so schön

Beitragvon leonidas » Mo 4. Sep 2017, 10:36

Wüstenfahrt Algerien

Grenzübergang Tunesien nach Algerien, bis El Oued. 100 km, rechts und Links kleine weiße Dünen. , Abstecher in die Dattelhaine, in denen der Sand mühsam immer wieder herausgeschaft werden muss, sodaß die Palmen selber von einem sandwall umgeben sind, und lediglich die Kronen der Bäume zu sehen sind.
El Oued, melden bei der Polizei, Einkaufen, und weiterfahrt in Richtung Süden, Ziel ist nicht die erstrebenswerte Wüste sondern die Felsgravuren in der Zentralsahara und auch das Sammeln von Fossilien.
Hamada wehselt mit Reg, Hassi Messaud kündigt sich schon lange durch schwarze Rauschwolken an. Das Gassi Thuil beginnt,, ein von Dünen freier befahrbarer Bereich, rechts und links beginnen die Dünen zu wachsen, hinter Hassi Messaud , einige Kilometer links der Straße Biwak,, Vollwüste, es beginnt die allabendliche Cour , das Sammeln von Holz und trockenen Sträucher, Seit dieser Zeit weiß ich , dass Mahagonio mit einer blauen Flamme brennt,, ein Holzkloben war von einem LKW gefallen.
Am nächsten Morgen die üblichen Spuren der nächtlichen Besucher im Sand , die Dünen werden höher, bis auf geschätzt 120-140 m im Slalom im Gassi um die Dünenausläufer herum. Eine will ich besteigen, es dauert ca. 1 STD, bis ich oben bin, völlig ausgepumpt,nie wieder so einen Unsinn, trotz grandiosem Blick in in das nächste Gassi und den dahinter liegenden weiteren Dünenkamm.
Gefährlicher Abstieg auf der Lee-Seite, Sand rutscht nach, Also immer auf der LUV-Seite rauf und runter., die Düne spricht nicht mir mir .

Am Ende des Gassi Tuil , das den Erg oriental. den östliche Erg von Nord nach Süd durchschneidet, verengen sich die hohen Dünen der beiden Hälften bis auf wenige 100 m,, die Straße kurvig um die Dünen verläuft. Die Dünen treten zurück und Hassi Bel Guebbour ist erreicht.,
(unter Bezug auf die Michelinkarte 153: dort sind die großen Erg, die großen Edeyin zusehen, der Erg Chebbi in Marokko ist dort noch nicht einmal markiert.)

Hinter Hassi Bel Guebour beginnt eine Hamada, , das Plateau von Tinrhert, das sich bis zum parellel der Straße verlaufenden 300 hohen Kliff hinzieht, hier sollte man nur bei guter Sicht und sehr aufmersksam zum Cliff-Abbruch fahren. Belohnt wird man durch wunderbar erhaltene Fossilien, pyritisierte Seeigel buchstäblich auf Schritt und Tritt, , gekrümmte Trilobiten (nicht die Fakes, die in Marokko angeboten werden. . An einer Stelle fand ich eine versteinerte Uferzone mit den Spuren eines Regengusses und Schleifspuren von Tieren.im versteinerten Schlamm.

ca. 1 STD nach Hassi Bel Guebuor geht links ein Fahrweg zum Hassi Tabankort. Aus einem 1 m aus dem Boden ragenden Eisenrohr, das oben mit einem rechten Winkel abzweigt, schießt ein 20 cm, dicker Wasserstrahl: Waschtag. Und Auffüllend der Wasservorräte. . Ohanet, eine Erdölbasisstation
1 STD später wendet sich die Straße wieder nach Süden:, das Cliff wird steil auf 300 m Höhenunterschied überwunden, Saut de Mouflon, der Mouflonsprung, Mouflon habe ich nicht gesehen, aber die Reste zerschellter LKW und PKW . In Amenas, die letzte Versorgugnsmöglichkeit für die 700 km bis Djanet .
Ich habe gerade meinen Lagerplatz hinter einer Düne bezogen (Sammeln von Holz) da kommen 2 großen Militärwagen; französiche Erdöl Leute., „wir haben ihr Fahrzeug abbiegen gesehen, haben Sie genügend Wasser und Essen ? Wir arbeiten ca, 50 km von hier, und bringen Ihnen nach dem Abendbrot etwas vorbei,“. Und in der Tat, , es ist schon stockfinster, kommten gegen 22.00 die Franzosen wieder, 30 Ltr. Wasser in Plastikschläuchen, eine Stiege Apfelsinnen, Brot und Fleisch mit Soße und Kartoffel. , 4 Dosen Bier wechseln den Besitzer.
Wenige Kilometer weiter, El Adeb Larache , der Asphalt abrupt auf, Naturstreße, nun wird’s ernst für die nächsten 500 km .Piste in allen Variationen, brutales Wellbleche, von den Franzsen liebevoll Ondulation genannt, wechelt mit langen Staubfeldern, Sandpassagen .
Illlzi, letzter Ort bis zum 300 km entfernten Fort Gardel. Fahrzeugkontrolle, Treibstoff, Wasser und Verpflegung . Wohin ? Nach Djanet, wie lange ? ca. 3 Tage . Planen Sie 6 Tage ein.
Hinter tner Illizi geht’s hoch ins Plateau de Fadnoun, eine schwareze Hamada, in der die Hauptpiste gefahren werden muss, da seitlich kein anderer Weg möglich, Die Rest aufgegebner und ausgeschlachteter KFZ-Skelette säumen den Weg.

Nach einigen Stunden kommt ein Rangerover von hinten auf, Winkend und hupend zieht er vorbei und steht 20 km weiter an der Straße, die Motorhaube geöffnet. Natürlich hält man, Aussetzer in der Zündung, Schnell habe ich den Fehler gefunden, ein zerbrochenes Batterieanschlußkabel, das ich schnell reparieren kann, hoffentlich haben das die Dioden der LIMA überstanden, ob ich denn auch Flickzeug für Reifen hätte ? Welcher Saharafahrer hat das wohl nicht.
Ich werde die Beiden noch einmal wieder treffen, das aber später.
Einen Tipp bekomme ich noch, ca. 50km weiter hinter einer scharfen Rechrts-Kurve, an der sich die Piste wieder nach Süden wendet, soll ich den Spuren nach links folgen. Ich komme zu dem warscheinlich in der ganzen Sahara wohl schönsten plastischen Steinritzungen, der schlafenden Gazelle und der Kuh von Tinterhert

Die Berge treten zurück, es gibt wieder Sand , das Wellblech umgangen werden kann.
Fort Gardel. Tankstelle, Die letzten 150 km bis Djanet ein Kinderspiel , Links die Berge des Tassili und rechts der Erg von Admer. Sandsturm,

Djanet ist erreicht, ich melde mich bei der Daira an und da sind meine beiden Spezialisten vom Fadnoun, mit den Rangerover. Und so bekomme ich eine Erlaubnis,, in 50 km Entfernung um Djanet herum fahren zu dürfen., mit starkem Geländewagen kein Problem, 4 Rad sollte aber immer eingeschaltet, Freilauf aber immer ausgeschaltet sein. Das berühmte vorislamische Grab finde ich und das notgelandete Flugzeug , überall Felsgravuren, man muss nur den Spurenbündeln folgen.
Ich sollte mich aber für die Weiterfahrt nach Tamanrasset, 700 km nicht markierte Piste, wieder abmelden.
In Djanet bei abendlichen Verdauungspspziergängen durch menschenleere Wege stehen wir unter „Bewachung“ von mehreren Sloughis, den Hütehunden Arabiens, sie spielend uns begleiten und weiterlaufen, wenn wir wieder in Sicht kommen. Sloughis bewachen nicht nur die Häuser sondern auch Kinder und sind Familienmitglied..

Abreise Djanet, Abmeldung, wir bekommen 2 Zettel, einen sollen wir an der Tansktelle von Fort Gardel abgeben, den anderen bei der Daira in Tamanrasset. .
Für 500 km bis Tamanrasset tanke ich in Fort Gardell bis zum Stehkragen voll. Wo ist der Beginn der Piste nach Tamanrasset ? Der Tankwart macht eine imaginäre Handbewegung nach Süden, ca. 2 sTD in diese Richtung, bis rechts ein hohe sc hwarzer Berg in Sicht kommt, den umfahren Sie rechts rum, und wenn der Berg dann von Ihnen genau nach Norden ist, kommen Sie auf die Hauptpiste nach Tamanrasset, zumeist non balisee, nicht markiert. .,
diese fahren Sie weiter und nach 2 STD km erreichen Sie einen Steinhaufen als Wegweiser, Dort müssen Sie links fahren.
Wenn sie Hauptpiste nicht gefunden haben, müssen Sie unbedingt auf den hohen Berg zuhalten, sonst verfahren Sie sich.Und in der Tat, ich finde die Hauptpiste, mache eine Nordpeilung mit Kompass und Karte und finde auch den Steinhaufen, (Darum für die Sahare Kompass und Feldstecher erforderlich sind und Kenntnisse der Peilung ). 2 STD später das alte aufgegebene Fort der Fremdenlegionäre , 1 Tag später später Ideles und Hirfafok,
eine , Ansammlungen von Lehmhütten ohne Versorgungsmöglichkeit, johlende Kinder begleiten den Wagen, Stylo , Bonbon.

Wer 3 oder 4 Tage alleine fäht, ohne Mitläufer oder Entgegenkommern, der ist buchstäbluch mit sich und Gott alleine.

Links kommt der Atakor in Sicht, ein vulkanisches Gebirge, das ich links herum umfahre, bis zur Straße Tamanrasset _ Ain Salah, , in Tamanrasset gebe ich meinen fiche aus Djanet ab.

Hier schließe ich einmal meine Beschreibung, die 2.000 km durch Vollwüste, bis Tunesien, aber auf mehr oder minder verandetem Asphalt schaffe ich auch noch, vielleicht hilft ja das dreimalige Umrunden den Marabouts Nähe Arak-Schlucht .

Fahrzeug Toyota Landcruiser HJ 45, 6 Zylinder 3,8 Ltr. Diesel . Bereifung Michelin Sahara XS 7,50 x 16 , 6 lagig (warscheinlich das beste, was es für die Sahara gibt, außer die Größe Michelin Sahara XS 9.00 x 15 + 2 Rewervereifen hinten rechts und links
2 Reservereifen sind sehr wichtig. weil bei einem Defekt sonst das Damoklesdchwert eines weiteren Defekes über dem Haupt schwebt.
Geteilte Felgen. Und grundsätzlich. für die Sahara keine schlauchlosen Reifen und für die Schläuche immer die Größe, die für die Decke vorgeschrieben ist.

Einen Schlauch kann man zur Not selber reparieten, soviel Druck, den ein schlauchloser Reifen zum Anliegen an der Felde benötigt, kann man mit einer Pumpe nicht aufbauen, darum geteilte Felgen, weil man eine luftlose Decke auch nicht mit Montierhebeln von der Felge bekommt.
leonidas
 

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Re: Sahara Routen, es passt so schön

Beitragvon alterhans » Mo 4. Sep 2017, 21:47

Leonidas,

danke für Deinen schönen Bericht der für mich Nostalgie pur ist.
Vor 45 Jahren waren wir El Golea, Tam, Assekrem und Pere Fouceauld, Djanet, Hassi Messaoud, Ghardaia gefahren. Also ein Großteil Deines Berichtes in Gegenrichtung. Unvergesslich!
VW T2 Kombi mit 50PS und Sperrdifferential, ziemlich viele Reifen, ET und Werkzeug, Sandbleche, 60 l Reservesprit, eigentlich zu wenig Wasser und Verpflegung (aus heutiger Sicht).
Überwiegend alleine (durch dumme Zufälle) gefahren. 2300 km Piste, davon 700 km mit Begleitfahrzeug.
Der Herrgott hat uns wohl beschützt.

Trick zum Decke von Humpfelge abziehen:
Rad unter Wagen legen, Wagenheber am Wagen ansetzen und Wagenheberfuss auf Decke am Felgenrand stellen. Hochkurbeln. Das Gewicht des Wagens drückt die Decke über den hump nach innen. Hatte ich recht oft anwenden müssen.

Waren viele europäischen Reisende unterwegs?
Damals waren wir manchesmal die einzigen Europäer in Oasen. Und erlebten ein herrliches Tanzfest in In Salah:

Bild
Bild
Gruß vom Alten Hans
https://plus.google.com/u/0/+HansP
links zu meinen Fotoalben - darunter Doku T4 und 5 Marokkoreisen.
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Re: Sahara Routen, es passt so schön

Beitragvon kmfrank » Di 5. Sep 2017, 06:06

Danke Leonidas für den schönen Bericht
Liebe Grüße
Michael
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Re: Sahara Routen, es passt so schön

Beitragvon leonidas » Di 5. Sep 2017, 10:19

Ich habe da wohl eben irrtümlich einiges gelöscht,
1.) vor 45 Jahrfen war die Straße zwischen Ghardaia und Tam nocoh Poste. später erst asphaltiert und bei meiner Fahrt bereits wieder arg zerstört .
2,) natürlich bin ich auch vor Sonnenaufgang den Krakselpfad zum Plateau des Assekrems hochgestolpert.
3.) auf den rd. 3.000 km ab Togourt über Djanet nach Tam und wieder nach Norden, habe ich kein Fahrzeug mit europäischer immatrikulation gesehen.
Selbst auf dem Parkplatz unten am Assekrem war ich der einiige Wagen (es war Winter)
die allermeisten KFZ-Touristen auf der DFDS-Fähre von Genua nach Tunies kamen mit Wohnmobild und sind in Tunesien geblieben.
Ssicher kannst Du Dich an die Leurt erinnern, die auf der Fähre vorne unter der Brücke mit Feldstechern Ausschau nach der afrikanischen
Küstenlinie hielten. Später hat die DFDS die Ankunfszeit in Tunis auf den Tag gelegt, und nicht auf den Abend . Später habe ich mehrfach die Habib
genommen, die Tunis immer tagsüber anlief.
4.) am BergTahat auf der Strecke Djanet -Tam habe ich in ca.10 km Entfernung die Scheinwerfer eines Fahrzeuge gesehen., aufgrund der Reinheit der Luft.,
sich übrigens darum den Schatten des Kondensstreifens eines in mehrren km Höhe fliegenden Flugzeuges klar auf dem Boden abzeichnete.
Und diese Stille, man das eigene Blut in den Adern rauschen hört.
5.) Saharafahrten in der früheren Form dürften vorbei sein, das ist einerseits bedauerlich, hat aber den Vorteil, dass die Natur vor imageheischenden Tausendsassern mit Enduro geschützer ist.


Wenn ich mir allerdings auf google earth die vielen Fahr- Spuren zum Erg Chebbi ansehe und die Fotos von zig Fahrzeugen vor den Dünenhintergrund, dann graut es mir. der kommerzielle Autotourismus verstört nicht nur die Fauna.
Auf meinen Fahrten habe ich sehr häufig Kontakt mit "wilden Tieren" gehabt, Sei es, dass Vögel in mein Fahrzzeug geflogen sind, wenn ich die hinteren Türen offen ließ, oder Dromedare, Achtung; Bei Muttertier und Jungtier nie aussteigen, (ach ist das süss) und sich dem Jungtier nähern, das geht ins Auge, so schnell kann man garnicht weglaufen, wie der Angriff es Mutterieres kommt.
An ein Biwak kann ich mich noch gut erinnern, abendliches Feuer, ein meckerndes Lachen von rechts und kurze Zeit später das gleiche Lachen von links,. wir haben uns dann doch lieber in den Wagen verzogen. , das war bestimmt ein ganz großer Vogel
Schlagen habe ich nie gesehen, dafüraber viele Skorpione und Sandfische.

Bei meinen vielen Reisen in die Sahara habe ich mich immer meiner Umgebung angepasst, sowohl was das Klima angeht, als auch eine Genügsamkeit des Essens, Hartes Brot in Wasser eingetuscht schneckt auch .
Meine Spezialisten vom Plateau Fadnoun sagten mit z.B. In der Sahara kann jeder überleben mit einer Handvoll Datteln und deer Milch einer Kamelkuh
Oder auch bestimmte, jahrhunderte alte Wegweiser auf Pisten die man als solche erkennen muss.
leonidas
 

Re: Sahara Routen, es passt so schön

Beitragvon Sand-Landy » Di 3. Apr 2018, 13:24

Hallo Leonidas,
gerade habe ich mich bei diesem Forum angemeldet. Welch schöner Einfall. Wir planen eine weitere Fahrt nach Markko. Darum wollte ich einmal schauen was es da so in diesem Forum gibt.
So fand ich deinen Bericht der Reise nach Tam. aus Sept. 2017. Auch wir, meine Frau und ich sind diese Strecke und darüber hinaus nach Süden, mehr als einmal gefahren.
Weil im Bericht so ziemlich alles mit unserer Betrachtung von Reise und Technik übereinstimmt, hat mich dieser Bericht besonders interessiert.

Bezüglich des Fahrzeuges komme ich nicht umhin zu schmunzeln. Zu Zeiten des LR 109 hatten wir mehrmals einen solchen. Bei jeder Fahrt gab es schutzige Hände wegen notwendigem Einsatz von Werkzeug.
Mit der Absicht eine Reise machen zu können, bei der das Werkzeug im Kasten bleiben kann, haben wir (etwa 1989) einen Toyota gekauft. Festgestellt haben wir dann, dass wir vorher mit dem LR 109 die gleichen
Stecken fahren konnten wie anschließend mit dem Toyota. Düne und Gebirge rauf und runter. Allerdings mit Toyo komfortabeler. Kurz und gut, der Wagen war uns dann, wenn er in Deutschland zugelassen
laufen sollte, zu teuer. Seit Anfang der 1990 ziger Jahre ist es also wieder ein LR 110.

Wenn man nun einen aktuellen Bericht über eine Reise in Algerien sieht, kommt Interesse auf und allerlei Fragen.
Wie war die Situation in Tunesien? Wichtiger noch ist Die, nach der allgemeinen Situation in Algerien.
Wie war es mit der Einreise? Habt ihr unterwegs mit Polzei oder Militär Kontakt gehabt? Wo habt Ihr im Tam übernachtet?

Vielleicht ergibt sich einmal die Gelegenheit zu einem Gespräch. Gleichzeitig wird es hier auch andere Reisenden geben die sich für Deine Antworten interessieren. Wir können
also gern hier weiter schreiben und diese schöne Plattform nutzen.

Schöne Grüße
Theodor
Sand-Landy
 
Beiträge: 6
Registriert: Mo 2. Apr 2018, 17:00



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