Mauretanien Sandlover Tour 2017




Mauretanien Sandlover Tour 2017

Beitragvon Wolfgang » Mi 22. Feb 2017, 23:33

Liebe Leute,

nachdem ich so gerne eure Reiseberichte lese, habe ich mich entschlossen, auch einen zu schreiben. Vielleicht interessiert es ja den einen oder anderen.

Geplant war eine 12 tägige Endurotour von Nouakchott aus über Ben Amira, nach Atar, ins Adrargebiet und wieder zurück nach Nouakchott. Die Bikes sollten ca. 40 km Teer fahren (liegt an meiner hochgradigen Teerallergie). Dazu hatten wir 2 Pickups mit Fahrer und Idoumou gemietet.

Und dann gings in Altenplos in der Nähe von Bayreuth los. Ein Sprinter mit 2 Motorrädern, voll bis oben hin; und ein Hänger mit 3 Bikes und einem 600 l Benzintank. Außerdem jede Menge Proviant, 2 Kühlschränken, einer Schleifkorbtrage mit Vakuummatratze, Werkzeug, Ersatzteile und 125 Büchsen Kulmbacher Bier!!!

In Spanien bin ich dann auf Trickdiebe reingefallen (ich dachte immer mir "alten Hasen" passiert sowas nicht), was das Ganze fast beendet hätte. Meine Frau in Deutschland hat mich dann aber ermutigt, doch weiter zu fahren. Vorher musste Sie und einer meiner Söhne aber erst wieder fast alle Papiere der Bikes, viele Nummernschilder, ein Carnet A.T.A. und jede Menge Geld besorgen. Ich mach´s kurz: nach 5 Tagen Verspätung gings weiter. Jetzt war mein Sohn mit von der Partie, vorher wäre ich alleine gewesen. 5 Tage Verspätung wäre nicht so schlimm, wenn nicht 3 weitere Teilnehmer am 20.01. mit dem Flugzeug in Nouakchott angekommen wären.

Ich habe dann mit Idoumou ausgemacht, dass er ihnen die Sehenswürdigkeiten von Nouakchott zeigt :D, bis wir ankommen.

Die ersten arabischen Wegweiser sind schon in: Spanien!

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Bei Carlos haben wir für 220,- € ein Fährticket nach Ceuta und zurück für den Sprinter mit Hänger gekauft. Das schien mir sehr günstig.

Wir sind dann doch mit zwischenzeitlichen enormen Grenzschwierigkeiten und mit einer vom Automaten gefressenen Kreditkarte (sie war also weg) tatsächlich von Tanger bis Nouakchott in 3 Tagen gefahren.

Wer weiß denn, was das für eine Sprache ist? Ich habe das nur so zwischen Tanger und Rabatt gesehen???

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Der Ortseingang von Tan-Tan

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Unterwegs:

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Die neuen LED-Zusatzscheinwerfer machen die Nacht zum Tag und trotzdem dachte ich ständig, das wir durch den Wald fahren. Obwohl es dort nirgends einen Wald gibt:

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Die neue Teerstraße im Niemandsland (mehr dazu gibt's bei der Heimfahrt). links die beiden Autos sind von der mauretanischen Polizei, dahinter ist ein Steinhaufen, das ist einer der Wachposten der Polisario... ja, ich weiß auch nicht, was die da bewachen??? ;). Man sieht auch das Ende der neuen Straße, danach geht es noch ca. 1 Km weiter wie immer...

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Der Wind war in Mauretanien wie immer stark:

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Und dann das hier:

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Ein paar Impressionen von Nouakchott (die Bilder sind nicht von mir, sondern vonTomas Meier; wir waren ja noch unterwegs in Richtung Mauretanien). Nouakchott hat sich total verändert. 2014 und 2015 war es noch ein vermülltes Dreckloch mit einer grenzenlosen Armut. 2017 stehen dort große Autohäuser, es wird bunter, sauberer. Man sieht keine Menschen die auf der Straße wohnen (ich fragte mich zwar wo die jetzt sind?) und alles ist am Häusle bauen.... Was es jetzt auch gibt, ist eine riesige Amerikanische Botschaft!!! Ja, kein Schreibfehler; die Amis haben jetzt Mauretanien als Freund entdeckt. Idoumou macht noch ein Bild davon und schickt es mir, dann kommt es mit in den Bericht. Am Ortseingang und zum Flughafen sind unendlich lange Straßenlaternenreihen, die auch fast die ganze Nacht durch leuchten, allerdings gibt es dort noch keine Häuser oder Ähnliches, also vollkommen umsonst.

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Fischmarkt, die einzige Attraktion:

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Mein Sohn Jonas und ich sind dann auch so ungefähr um 21.00 Uhr im Camping le Sultan eingetroffen. Alle haben sich gefreut, dass es doch noch klappt und vor allem, dass dank Schmiergeld das Bier mit über die Grenze ging. Wer es nicht weiß: in Mauretanien gibt es keinen Alkohol!!!

So, das war´s für heute....
Der Virus Africanus hat schon so manchen erwischt. Auch nach mehreren und immer wieder kehrenden Besuchen des Kontinents bin ich immer noch genauso infiziert wie am Anfang. So sehr ich es auch versuche: ich krieg ihn nicht los!!! ;)

Viele Grüße
Wolfgang
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von Anzeige » Mi 22. Feb 2017, 23:33

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Re: Maruetanien Sandlover Tour 2017

Beitragvon Delphin » Do 23. Feb 2017, 01:32

Hallo Wolfgang,

Sehr interessant und schöne Bilder.
Weiter so !

Grüße
Delphin
 
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Re: Mauretanien Sandlover Tour 2017

Beitragvon Wolfgang » Do 23. Feb 2017, 22:41

Am nächsten Tag haben wir dann die Stromanlage aus dem Sprinter (Zusatzbatterie, Entladeschutz, Steckdosen) ausgebaut und in einen Pickup eingebaut. Dieser bekam auch beide Kühlschränke auf den Rücksitz. Hinten drauf waren die Zargeskisten, Stühle, Tische, Wasser..... Der andere Pickup bekam den 600 l Tank und nochmal 220 l in 20 l Kanistern auf die Ladefläche, und das ganze restliche Gepäck auf die Rückbank. Alles hat gut geklappt.

Vielleicht ein Tip für diejenigen, die sowas mal machen wollen: Bei meiner ersten Tour habe ich nicht selbst die Pickups beladen, sondern die Mauretanier. Sie haben die Sachen einfach nur draufgeschmissen und ein Netz drüber. Spanngurte kennen diese Leute nicht und haben sich auch nach 12 Tagen mit dem Gebrauch derselben äußerst hart getan. Deswegen haben wir immer selber die Autos beladen und die Mauretanier haben gerne mit geholfen. Das war ok so.

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Das ist das Auto mit den Benzintanks und oben drauf im gestreiften Outfit verpackt die Schleifkorbtrage mit der Vakuummatratze.

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Und dann gings endlich los: wir sind tatsächlich fast pünktlich losgefahren. Laut ursprünglichem Plan sollte es morgens losgehen, aber durch die Umstände war es mittags. Nach ein paar Kilometern Richtung Norden, sind wir an der Abzweigung zum neuen Flughafen auf eine Piste abgebogen, in Richtung Osten. Diese Piste geht geradeaus und wird auf den ersten 50 km nicht mehr benutzt. Dementsprechend war sie auch mit vielen Sandverwehungen, Tiefsand und kleinen Sandhügeln übersäht. Ich musste aufpassen!!!

Eine Begegnung mit einem Kamel:

[img]http://up.picr.de/28410328ya.jpg[/img

Die Autos fuhren immer einen anderen, leichteren Weg. Als wir diese an diesem Tag trafen, war es Abend und wir machten unser erstes Biwak in den Dünen: endlich

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Die erste Begegnung mit mauretanischen Dünen: Nun bin ich schon einige, auch sehr hohe Dünen mit diesem Motorrad gefahren, aber sowas hatte ich noch nicht erlebt. Ohne Vorwarnung ist der Sand/sind die Dünen in Mauretanien auf einmal so weich, dass ich mit dem Bike sofort versunken bin. Hier hilft nur verdammt schnell zu fahren, und das ist nicht immer gut.

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Am Abend gab es Krenfleisch aus Deutschland. Die beiden Fahrer haben anfangs misstrauisch mit dem Besteck das Essen zerteilt, bis ich Sie gebeten hatte sich wie zuhause zu fühlen und das heißt mit den Fingern essen. Beide haben anstandshalber ein bisschen gegessen, sind dann gegangen, haben ein kleines Feuer geschürt und sich was gekocht. Idoumou hat es geschmeckt, er hat immer mit uns gegessen (nur beim Grillen hat er sich selbst versorgt). Naja, danach haben die Fahrer immer selber gekocht....

Am nächsten Tag wäre eigentlich Ben Amira auf dem Programm gestanden, aber, nachdem wir am Vortag erst mittags gestartet waren, hat das Ganze zeitlich nicht mehr gepasst und so ging es direkt neben der Teerstraße auf Pisten nach Atar. Dort waren wir bei Sidi Ahmed im Camping Inimi. Dort sah es aus, wie vor 3 Jahren. Kein Spiegel am Waschbecken, kein laufendes Wasser am Waschbecken........ Es ist seit 2014 dort nichts passiert. Sidi Ahmed ist zwar ein netter Mensch den ich auch gerne mag, aber das nächste Mal gehe ich dort sicher nicht mehr hin. In Mauretanien ist es meistens so, dass etwas gebaut wird und dann nicht mehr gepflegt wird. Dann verfällt das Gebäude... Hier ist es ähnlich.

Wir haben einmal dort Couscous von Sidi Ahmeds Frau gegessen und einmal gegrillt: Bratwürste, Steaks aus Deutschland und Ziege aus Mauretanien.

Der erste Morgen bei Sidi Ahmed brachte uns in Richtung Norden. Eine Rundtour stand auf dem Programm. Auf Google Earth sah alles aus wie eine Sandebene, ohne Erhöhungen:

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Der zweite Morgen hieß für uns Aufbruch. Die Karawane zog weiter. Die Bikes fuhren nach Norden bis Azougui

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und dann das Tal westlich in Richtung Terjit. Hier gab es eine "Piste", die auch schon länger kein Fahrzeug mehr gesehen hatte und schwer zu finden war. Der Sand im Flußbett war total schwer und tief, so dass wir dort nicht fuhren. Die Dörfer auf der Strecke waren alle komplett verlassen. Idoumou erzählte uns, dass die Mauretanier nur in den Ferien wieder zurück in ihre Dörfer kämen. Das ist im August.

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und dann waren wir in Terjit! Leider ist das Badebecken versandet und keiner schaufelt den Sand raus - wir haben uns dann doch abgekühlt

Die Straße nach Terjit war teilweise geteert:

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Eine geile Sache nach all dem Staub und der Hitze

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Danach haben wir wieder für 2 Tage unser Lager aufgeschlagen, und zwar an einem der schönsten Biwakplätze, die ich je erlebt habe und das am Passe de Tifoujar oder besser am Fuß des Passes. Die "Küche und das Wohn- und Eßzimmer" waren inmitten der Bäume:

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Unser Biwakplatz:

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So, das war´s mal für heute

viele Grüße

Wolfgang
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Re: Mauretanien Sandlover Tour 2017

Beitragvon stein1101 » Fr 24. Feb 2017, 10:31

Danke Wolfgang !

bei der von Dir angefragten Schrift handelt es sich meines Wissens nach um die Berberschrift.
LG
Martin
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Re: Mauretanien Sandlover Tour 2017

Beitragvon Wolfgang » Sa 25. Feb 2017, 22:17

Hallo Martin,
danke für die Info. Schaut ein bisschen griechisch aus?! Ich dachte schon, ich hätte mich verfahren!!!

Und weiter gings auf unserer Tour:

Schweren Herzens haben wir uns von unserem schönen Biwakplatz verabschiedet. Übrigens kommt man dort nur mit einem guten Allradfahrzeug hin.

Weiter ging es in Richtung Chinguetti. Der Plan war über einen kleinen Gebirgszug in Richtung der großen Düne von Zarga zu fahren. Wir fuhren also zuversichtlich los, entlang dieses schönen Canyons durch Tiefsand, bogen dann nach rechts ab und fuhren in einem wiederum wunderschönen trockenen Flußbett weiter.

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Mittagspause:

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Idoumou kam auf die Idee Süßigkeiten für die Kinder besorgen zu lassen. Ein Kind ist auch brav losgezogen hat eingekauft. Naja, ich weiß, man soll das nicht tun. Ich fragte Idoumou, ob die Kinder denn Zähne putzen würden, was er bejahte. Was sollte er auch sonst sagen..... Aber, weiße, saubere Zähne hatten wirklich alle. Und über die Süßigkeiten haben sie sich auch sehr gefreut.

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Für uns wurde wie immer ein Tee gekocht, was ich immer wieder genoß. Ja, und lustig war´s auf unserer Tour natürlich auch die ganze Zeit :lol:

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Hier war auch für unsere Enduros Schluss, wir mussten umdrehen. An alle Endurofahrer: es ging bei dieser Tour oft gewaltig enduromäßig zur Sache, so auch hier. Allerdings waren die Steinstufen an diesem Aufstieg zu hoch. Ebenso sah man auch kein Ende der Steinwüste und nur noch einen winzigen Trampelpfad, der wohl eher von Eseln oder Kamelen, als von Menschen stammte.

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Die große Düne von Zarge; ein besonders beeindruckender Anblick:

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An diesem Tag waren wir lange vor den Versorgungsfahrzeugen am Biwak. Es wurde auch recht schnell kalt.... Abends haben wir wieder gegrillt und es uns gut gehen lassen. Allerdings nicht lange; es war eiskalt: - 2 ° Celsius!!!!!!

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Sonnenaufgang in den Dünen:

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Wohl dem, der ein warmes Feuer hat!!! (man beachte Idoumou´s "Sockenwahl")

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So, das war´s mal wieder. Das nächste Mal geht´s in die Oase Tanuchert.

Das war heute unser Weg: von links nach rechts, dort ist Chinguetti.

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Schönen Abend noch
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Re: Mauretanien Sandlover Tour 2017

Beitragvon Wolfgang » So 26. Feb 2017, 21:45

Nachdem ich mich sehr über die wärmenden Sonnenstrahlen gefreut hatte, ging unsere Reise weiter in Richtung der Oase Tanouchert. Man kann hier mit dem Bike rechts neben dem ausgetrockneten Flußbett in den Dünen fahren, oder eben auf der Hauptroute, und neben dieser sehr schön durch den Sand und die kleinen Dünen surfen. Mit dem Allrad würde ich aber nur die Fahrspur/Hauptroute nehmen, das ist auch nicht ohne...

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So ungefähr auf halbem Weg stießen wir auf dieses Haus: es ist ein Nomadenhaus, das diese nur im Sommer bewohnen. Naja, manche mögens heiß!!! Ich war im August 2014 in dieser Gegend. Damals hatte es geschätzte 40 - 50 ° Celsius. Ein Atar hatte ich mir damals einen Kaffee bestellt. Dieser ist nicht kalt geworden, aber schnell weniger.....

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Ja, und immer wieder sind wir "versunken". Mit dem Auto möchte ich dort nicht hineinkommen!!!

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Wir haben sie erreicht: die wunderschöne Oase Tanouchert. Zum Abendessen mussten wir unbedingt, nachdem ich ja ein braver Leser von Reiseführern bestimmter Autorinnen bin, zu Familie Chigally. Und ich sage euch: es hat sich gelohnt. Allen schmeckte das Essen vorzüglich.

Der Passe de´ Herrour mit Blick auf Tanouchert.

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Madame Chigally beim Souvenir verkaufen

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Der Nachwuchs von Familie Chigally....

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Unser Biwakplatz zwischen Palmen und Dünen:

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Mit den Fingern essen muss auch erst wieder gelernt werden ;)

Das war´s mal wieder...
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Re: Mauretanien Sandlover Tour 2017

Beitragvon alterhans » So 26. Feb 2017, 22:37

Die gefragte Schrift ist Tifinagh.
Touareg und Berber benutzen sie.
1972 hatte mir in Tam ein Touareg ein wenig Unterricht gegeben.
https://www.google.de/search?q=tuareg+s ... -d-Tu4jT6M:
Gruß vom Alten Hans
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Re: Mauretanien Sandlover Tour 2017

Beitragvon kmfrank » Mo 27. Feb 2017, 09:39

Danke Wolfgang für's mitnehmen. :)
Liebe Grüße
Michael
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Re: Mauretanien Sandlover Tour 2017

Beitragvon Wolfgang » Mo 27. Feb 2017, 09:48

Gerne geschehen. Leider hat Google die Zugriffsbestimmungen für Google Earth geändert. Vorher war es sehr leicht, die Routen oder Tracks o. Ä. dort anzuschauen. Jetzt ist das mehr Aufwand. Aber beim nächsten Mal zeige ich wieder den gefahrenen Weg.
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Re: Mauretanien Sandlover Tour 2017

Beitragvon Guenter » Mo 27. Feb 2017, 20:11

Hallo Wolfgang,
auch von mir ein "Danke schön" für die netten Bilder und entsprechende Berichte.
Wenn ich richtig beobachtet habe sind es 3 Motorräder mit Fahrer ;) und Du als Fotograf? sowie die 2 Pickups mit 4 Personen besetzt, die euch betreuen. Ist dies so richtig?
Was ich nicht kenne ist die "Schleifkorbtrage mit der Vakuummatratze". Für was wird die benötigt?
Bitte weiterhin berichten, ich lese es gerne...
Grüße aus Offenburg...
Günter
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