Fährverbindung Marokko Kanarische Inseln




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Re: Fährverbindung Marokko Kanarische Inseln

Beitragvon tarfaya » Mo 25. Sep 2017, 21:08

Gemäss "Aujourd'hui" sollten in den nächsten Wochen alle Fomalitäten geregelt sein, sodass der Fährbetrieb zwischen Tarfaya und Fuerteventura aufgenommen werden kann. Nach dem bisherigen endlosen Trauerspiel in dieser Sache rechne ich allerdings nicht damit, dass es noch in diesem Jahr losgeht.......
http://aujourdhui.ma/economie/ligne-mar ... la-tutelle
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von Anzeige » Mo 25. Sep 2017, 21:08

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Re: Fährverbindung Marokko Kanarische Inseln

Beitragvon Miyo » Do 28. Sep 2017, 10:58

das wäre doch was !!! wow
Reisen ist Leben, wie umgekehrt das Leben Reisen ist. Jean Paul Alles Liebe Miyo
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Re: Fährverbindung Marokko Kanarische Inseln

Beitragvon kmfrank » Mo 25. Dez 2017, 09:39

Hallo Zusammen,

hat jemand neue Info's zum aktuellen Stand zu einer möglichen Fährverbindung von Tarfaya nach Fuerteventura :?:
Liebe Grüße
Michael
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Re: Fährverbindung Marokko Kanarische Inseln

Beitragvon kmfrank » Fr 9. Feb 2018, 12:16

Hallo Zusammen,

nun ist meine Anfrage schon eine Weile her, weiß jemand was Neues zu der Fährverbindung?
Liebe Grüße
Michael
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Re: Fährverbindung Marokko Kanarische Inseln

Beitragvon surfer » Sa 10. Feb 2018, 09:33

nein alles was man hört sind gerüchte , zb das der hafen in marokko erst "migrantensicher" gemacht werden müsste .

ich tip mal auf 2019


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Re: Fährverbindung Marokko Kanarische Inseln

Beitragvon kmfrank » Sa 26. Okt 2019, 20:21

Hallo Zusammen,

diese Info habe ich aus Fuerteventura erhalten.

"Armas hat 2 neue Fähren in Betrieb genommen, eines wird für die Strecke Las Palmas – Teneriffa genutzt und die andere in den Balearen eingesetzt. Von daher sollte Armas schnell in der Lage sein, eine Linie nach Tarfaya einzurichten. Diesen Monat entscheidet der Sicherheitsrat der UN zur Westsahara. Bin mal gespannt!"

Hat Jemand ergänzende Info's?
Liebe Grüße
Michael
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Re: Fährverbindung Marokko Kanarische Inseln

Beitragvon surfer » So 27. Okt 2019, 09:58

https://www.fuerteventurazeitung.de/201 ... -NpRYfdTgU
viele präsidenten die sich getroffen haben

ich glaub aber nicht mehr das die fähre in kommt !


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Re: Fährverbindung Marokko Kanarische Inseln

Beitragvon tarfaya » So 27. Okt 2019, 23:38

Das Trauerspiel bezüglich Aufnahme der Fährverbindung in dieser Endlosschlaufe geht weiter und weiter .......
Die Reederei Fred Olsen hat sich längst wieder zurückgezogen, und der mutmasslich notorisch kriminellen Reederei Armas ist nicht zu trauen. Armas ist in Teilen wohl das Traurigste das in den Gewässern um die Kanaren und im Mittelmeer umherschippert.
Armas hat die Versicherungssumme für die vor dem Hafen von Tarfaya gestrandete uralt Schrottfähre ASSALAMA eingesackt, das Wrack rostet derweil seit Jahren in den seichten Gewässern in Sichtweite der Hafenmohle dahin. Viele schwafeln von einer Wiederaufnahme der Fährverbindung; Tatsache ist, dass niemand das Wrack heben und entsorgen will.
Wohl nicht zuletzt aus politischen Gründen ist Marokko und das EU Spanien nicht ernsthaft an einer solchen Verbindung interessiert. Hat man Angst wegen den Flüchtlingen (auch viele Marokkanische!) oder will sich die Schleppermafia und deren Hintermänner das Geschäft nicht versauen lassen. Oder lässt sich diese Fährverbindung nicht genug gewinnbringend betreiben wie früher einmal Armas meinte. Nur Allah wird es wissen...….

In Bezug auf Schiffsunglücke, naufragios, gibt es in bezüglich Fred. Olsen nichts zu berichten, schwer wiegendes aber über Naviera Armas:
http://www.viva-espana.at/mit-der-faehr ... era-armas/
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Re: Fährverbindung Marokko Kanarische Inseln

Beitragvon tarfaya » So 5. Jan 2020, 19:51

Kanarische Inseln : Auch MRE reklamieren die Fährverbindung zwischen Fuerteventure und Tarfaya! Es tut sich einfach nichts......

Die Schließung der Tarfaya- Schifffahrtslinie verursachte bei Mitgliedern der marokkanischen Gemeinschaft auf den Kanarischen Inseln eine enorme Enttäuschung. Letztere müssen in der Tat eine Menge Kosten auf sich nehmen, um zu ihrem Haus zu gelangen, während die Reise selbst schmerzhaft ist und drei Tage dauern kann.

Angesichts der vielen Schwierigkeiten, mit denen sie täglich zu kämpfen haben, trafen sich diese Marokkaner, die sich in der marokkanischen Gemeinde auf der Insel Fuerteventura versammelt hatten, am Donnerstag vor der Delegation der spanischen Regierung in Puerto del Rosario. Das Ziel, berichtet canarias7.es , ist die Wiedereröffnung der Schifffahrtslinie, die Tarfaya mit den Kanarischen Inseln verbindet, um mit Marokko zu kommunizieren.

Rachid Belkhadir, Präsident des marokkanisch-spanischen Kulturzentrums von Mares, beschreibt die Situation besser. Wenn Sie es glauben, ist es ein Hindernis, nach Marokko oder in andere afrikanische Länder zu reisen. Es sei notwendig, zunächst mit dem Boot von den Kanarischen Inseln in den Süden der Halbinsel zu fahren und dann die Reise zu ihren Herkunftsorten im Norden des afrikanischen Kontinents fortzusetzen. „Wir sind nah an Afrika, aber wir sind isoliert. Eine Reise, die in drei Stunden erledigt werden könnte, dauert drei Tage “, beklagt er sich.

In Wirklichkeit scheint sich trotz der Verfügbarkeit der beiden Länder für die Wiedereröffnung dieser Route nichts zu ergeben. Laut Herrn Belkhadir benötigen "Marokkaner, aber auch Afrikaner, diese maritime Verbindung, um ihre Familien und ihre Autos mitnehmen zu können", aber auch "für den kulturellen, touristischen und kommerziellen Austausch".

Es sei daran erinnert, dass die Einstellung der Reederei von Tarfaya nach einem Zwischenfall auf See im Mai 2008 erfolgte, der Marokko dazu zwang, erhebliche Summen für die Verbesserung der Funktionsweise eines Hafens auszugeben, der besonders von den Sandbänken betroffen war Offshore, sagte die gleiche Quelle.
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Re: Fährverbindung Marokko Kanarische Inseln

Beitragvon kmfrank » Mo 6. Jan 2020, 09:38

Hallo Zusammen, hallo Tarfaya,

Danke für Deinen Eintrag.

Leider bewegt sich zu diesem Thema nichts.
Nachdem die UN kürzlich bezüglich der Westsahara zu Gunsten von Marokko entschieden hat, tut sich trotzdem nichts. Beide Häfen sind neu ausgebaut. Also alle wichtigen politischen und technischen Stolpersteine ausgeräumt.

So wie ich gelesen habe war die ARMAS Fähre damals gut ausgebucht, an der Wirtschaftlichkeit der Fährverbindung kann es also auch nicht liegen?

Das diese Fährverbindung ein wirtschaftlicher Erfolg für beide Seiten sein wird liegt auf der Hand.

Woran hakt es denn?
Liebe Grüße
Michael
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